Whoope doe me no harm

Twice mentioned in ACT IV, Scene 3 of Shakespeare’s The Winter tale, in the servant’s description of Autolycus‘ Repertoire. Chappell gives a tune from Corkine’s First Book of Ayres but the tune is the one quoted by Sir Frederick Bridge from a 17th century viol de gamba book. The words are from Westminster Drollery (1672).

1. The sweet pretty Jinny sat on a hill
When Johnny the swain her see :
He tun’d his quill and sang to her still
Whoop!  Jinny come down to me.

2. But she sang, but she sang, but she sang to him,
O do ye no harm to me.
So there on the hill, she sang to him still
Whopp! Do me no harm, good man.

Aus dem Studierzimmer 18.9.2014

Die Reihe „Aus dem Studierzimmer“  findet heute ihre Fortsetzung mit der Sarabande aus der Suite in a-moll von Le Sieur Dubuisson.

Ich möchte noch anmerken das die Aufnahmen weder geschnitten noch sonstwie „verhübscht“ sind, ich spiele die Stücke wie im Konzert von oben links nach unten rechts durch. Die Nachbearbeitung beschränkt sich auf das abschneiden meines „gekruschtels“ am Anfang und Ende der Aufnahme und der Umwandlung in das mp3 Format.

Also heute frisch von gestern 😉
Le Sieur Dubuisson, Suite la mineur, Sarabande

Aus dem Studierzimmer 8.9.2014

„Aus dem Studierzimmer“  soll eine Reihe von Postings werden in welcher ich ab und an eine Aufnahme von Werken an denen ich gerade arbeite vorstelle.

  • Die Aufnahmen entstehen in meinem Studierzimmer.
  • Aufnahmegerät ist ein ZOOM H4n Handy Recorder.
  • Die Nachbearbeitung wird mit Audacity unter MacOSX besorgt.

Erste Folge:
Le Sieur Dubuisson, Suite la mineur, Prelude